Karlsruher SC II (U14)

Karlsruher SC / U14 Saison 2016-2017 Hintere Reihe von links nach rechts: Selim Güler, Brooklyn Kwasniok, Anton Forsch, Max Hauswirth, Louis Evis, Maximilian Beinert, Eugen Penner, Luca Mihai Mittlere Reihe von links nach rechts: Torwarttrainer Dominik Maier, Marcel Streit, Davino Knappe, Emre Ekiz, Alexander Cernecov, Aggelos Rafailidis, Kelvin Evis, Yassin Rossa, Jakob Distelzweig, Co-Trainer Lucca Strolz Vordere Reihe von links nach rechts: Trainer Julian Schwarz, Sandor Belvari, Pascal Müller, Jonas Dörrzapf, Thilo Marksteiner, Simon Stock, Kai-Robin Knöller, Jannis Boziaris, Maximilian Weiß, Ruben Garcia, Co-Trainer Peter Euler

Der Karlsruher Sport-Club Mühlburg-Phönix e. V., meist als Karlsruher SC oder kurz KSC bezeichnet, ist mit 7.310 Mitgliedern (Stand: September 2016)[1] einer der größten Sportvereine der Stadt Karlsruhe.

In dem 1952 durch Fusion des Karlsruher FC Phönix mit dem VfB Mühlburg entstandenen Verein dominiert die Fußballabteilung. Der Vorgängerverein FC Phönix wurde 1909 Deutscher Meister, dem KSC gelangen 1955 und 1956 zwei Pokalsiege. Neben der Männermannschaft, die zuletzt in der Saison 2008/09 in der Bundesliga spielte und in der Saison 2016/17 der 2. Bundesliga angehört, spielen auch Frauenmannschaft (Oberliga Baden-Württemberg), die Nachwuchsmannschaft (KSC II, Oberliga Baden-Württemberg) und die Jugendmannschaften durchweg höherklassig.

Des Weiteren betreibt der KSC eine Leichtathletikabteilung (gegründet 1922) und eine Boxabteilung (gegründet 1959), die aber einen geringeren Stellenwert im Verein besitzen. Zwar brachten beide Abteilungen in früheren Jahrzehnten erfolgreiche Sportler hervor, doch mit Ausnahme des in den 1990er Jahren für den KSC kämpfenden Boxers Sven Ottke und der Leichtathletin Heike Drechsler, die Anfang der 2000er zwei Jahre lang für den Verein an den Start ging, hatten die Leistungen und Erfolge in den letzten Dekaden nur noch regionale Bedeutung.